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Schüßler-Salze für Kinder und Jugendliche

Die Apotheke am Behnhaus arbeitet zusammen mit der Heilpraktikerin Helga Peters, Telefon: (0451) 69 33 552, www.helgapeters.de



Säuglinge bis Kleinkind

Die ersten Wochen
In den ersten Lebenstagen steht die Anpassung des Babys an das neue Umfeld im Vordergrund.

Ist das Kind in dieser Phase sehr ängstlich, schreit viel und verträgt wechselnde Situationen schlecht, hilft dem Kind das „Nervensalz“ Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6. 3 Tabletten zerdrücken, mit etwas Wasser zu einem Brei verrühren und morgens vom Finger saugen lassen.

Am Abend bekommt das Kind auf diese Weise 3 Tabletten Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6. Das Baby wird dabei schneller ein- und durchschlafen, auch hilft die Salbe „Entspannung“ bei Bauchschmerzen - leicht in die Bauchregion einmassieren.

Vom Säugling bis zum Kindesalter
Die ersten beiden Lebensjahre des Kindes dienen dem Wachstum und der Ausreifung des Zentralnervensystems. In dieser Phase ist es hilfreich, das Kind nicht mit anderen zu vergleichen.

Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6 ist das wichtigste Kinderaufbaumittel. Es fördert nicht nur das Wachstum und die Entwicklung von Knochen und Zähnen, sondern ist auch immer dann angezeigt, wenn der kindliche Körper nach Krankheiten geschwächt ist.

Das Hauptmittel bei Dreimonatskoliken ist Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6. Möglich ist auch, die Tabletten ins Badewasser zu geben und eine leichte Bauchmassage im warmen Bad anzuwenden.

Stehen Blähungen und Durchfall im Vordergrund, hilft Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6, bei Blähungen und Verstopfung die Nr. 10 Natrium sulfuricum D 6.

Ab dem 5. Lebensmonat beginnt die Zeit des Zahnens. Schwillt das Zahnfleisch an, morgens 3 Tabletten Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6 und abends 3 Tabletten Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6 geben. Die Tabletten mit Wasser aufgelöst als Brei vom Finger lutschen lassen oder ins Trinkfläschchen geben. Geht die Zahnungsphase mit starkem Speichelfluss einher, dann die Nr. 8 Natrium chloratum D 6. Bei verspätetem Zahnen und zur Kariesprophylaxe gibt man Nr. 1 Calcium fluoratum D 12, 2 Tabletten täglich über ein halbes Jahr. Treten beim Zahnen Fieber und gerötete Wangen auf, dann die Nr. 3 Ferrum phosphoricum D 12. Wenn nötig, alle 10 Minuten eine Tablette geben, bis das Kind zur Ruhe kommt.

In dieser Zeit muss das Kind sein Immunsystem trainieren, Infekte helfen ihm dabei. Wenn Infekte das Kind stark mitnehmen, dann die Nr. 3 Ferrum phosphoricum D 12 geben. Bei verstopfter Nase, wenn das Kind kaum Luft bekommt, die Nr. 4 Kalium chloratum D 6. Bildet sich nach einigen Tagen ein gelbes, eitriges Nasensekret, dann die Nr. 6 Kalium sulfuricum D 6. So lange behandeln, bis eine Besserung eintritt. Fieber: bis 39°C Nr. 3 Ferrum phosphoricum D 12, ab 39°C Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6.

Tritt innerhalb von drei Tagen keine Besserung ein, sollte mit dem Kind ein Arzt aufgesucht werden.

Kleinkind bis Schulkind

Die höchste Entwicklungsstufe im ersten Lebensjahr ist erreicht, wenn das Kind frei laufen kann. Die Entwicklungsphasen gehen dann bis zum 18. Lebensjahr und noch weiter.

Wenn Ihr Kind das Gehen gelernt hat, lebhaft und beweglicher ist, wird Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6 das wichtigste Mittel für die körperliche Entwicklung, bis hin zum 18. Lebensjahr. Bei Wachstumsschüben und Knochenschmerzen bewähren sich 5 Tabletten Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6. Auch kann zusätzlich die Salbe “Rheumex“ äußerlich eingerieben werden. Nr. 2 während der Kindergartenzeit, bei Konzentrationsstörungen und bei Kopfschmerzen.

Vom Krabbelalter bis zum Schulalter haben Kinder die größte Verletzungsquote, hier ist das Hauptmittel Nr.3 Ferrum phosphoricum D 12. Prellungen, blaue Flecke, Verstauchungen und Verrenkungen heilen schneller ab, wenn alle 10 Minuten eine Tablette gelutscht wird, höchstens 20 Tabletten am Tag. Zusätzlich kann die Salbe „Hautwohl“ oder „Lotion Nr. 3“ auf die betroffenen Stellen einmassiert werden.

Um das 3. Lebensjahr herum kann es zu heftigen Trotzreaktionen kommen. Eltern sollten dann klare Grenzen setzen. Ist das Kind halsstarrig, trotzig, um sich durchzusetzen, oder der geborene „Neinsager“, hilft dem Kind die Nr. 11 Silicea D 12. So wie Silicea dem Stützgewebe Halt gibt, vermag es auch, im geistigen Bereich Halt zu geben - 5 Tabletten täglich über den Tag verteilt lutschen.

Gekränkte Kinder, die dadurch trotzig werden, brauchen Nr. 8 Natrium chloratum D 6, auch bei Fließschnupfen, allergischem Schnupfen und juckenden Augen.

Ist Bettnässen ein Problem, hilft die Nr. 8 Natrium chloratum D 6. Gibt es seelische Gründe dafür, zusätzlich die Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6, täglich 5 Tabletten über den Tag verteilt mehrere Monatelang lutschen.

Ängste bei Kindern, sei es die Kindergartenangst, die Schulangst oder die Prüfungsangst, da hilft Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6 und Nr. 11 Silicea D 12, jeweils 5 Tabletten täglich über mehrere Monate geben. Ein weiteres Mittel bei Lernstörungen ist die Nr. 8 Natrium chloratum D 6.

Verzögerte Sprachentwicklung, Schreibfehler und Lernschwierigkeiten sind ein Hinweis auf ein Nach-Innen-Gekehrtseins bei sehr empfindsamen Naturen. Sie fühlen sich einsam und unverstanden.

Mehrere Allergien oder Neurodermitis, trockene Haut mit Rötung und Jucken der Ellenbeugen deuten auf ein Fehlen von Nr. 8 Natrium chloratum D 6 hin - 5 Tabletten täglich lutschen.

Zu Risken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pubertät bis Erwachsenenalter

Von der Pubertät bis zum Erwachsenenalter
Nach dem 10. Lebensjahr treten die Kinder aus der behüteten Kinderwelt heraus und lernen, sich als Individuum zu definieren. Das Kind sucht den Konflikt und reibt sich an den Anderen. Aus Verunsicherung und Angst verweigern sie sich und werden störrisch und widerspenstig. Ungefähr ab dem 12. Lebensjahr findet sich zusätzlich noch der fließende Übergang zur Pubertät, eine hormonelle Reifung mit allen körperlichen und seelischen Einflüssen.

Der Teenager kämpft mit seiner unreinen Haut. Die Akne kann gut mit der Nr. 9 Natrium phosphoricum D 6 behandelt werden, äußerlich die Salbe „Sport“. Wirft das Kind den Eltern Erziehungsfehler vor und reagiert mit Kränkungen, dann die Nr. 8 Natrium chloratum D 6 geben. - 5 Tabletten über den Tag verteilt.

Einige Teenager sind sehr verantwortungsbewusst, man kann sich auf sie verlassen, jedoch überfordern sie sich auch. Sie haben einen leichten Schlaf und entwickeln bei Stress auch leicht Schlafstörungen. Dann kann Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6 - 5 Tabletten über den Tag verteilt und zur Nacht Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6, auch als „heiße 7“, gegeben werden.

Andere Kinder brauchen Sicherheit, den Schutz der Familie, nabeln sich nur zögernd ab. Oft sind sie übergewichtig und schwitzen stark am Kopf, sind aber auch sehr kälteempfindlich. In der Schule kommt es zu Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit. Hier hilft Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6 und Nr. 22 Calcium carbonicum D 6. Man gibt 5 Tabletten über den Tag verteilt und kann auf bis zu 10 Tabletten steigern.

Der Behn-Pott

Behnhpott
Die Schüßler-Mineralien unterstützen den Körper beim Selbstheilungsprozeß, darum sind sie DER Bestandteil all unserer Cremes und Lotionen.

Den Behn-Pott gibt es in unterschiedlichen Rezepturen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten, so dass die Cremes und Lotionen, genauso wie die Schüßler-Salze, gezielt eingesetzt werden können. Die Behn-Pott Rezepturen sind in Zusammenarbeit mit der Heilpraktikerin Frau Helga Peters entstanden und werden in Manufakturarbeit nur in unserer Apotheke hergestellt.

Zusätzlich halten wir in unserem Sortiment aber auch Monocremes und -salben verschiedener anderer Hersteller für Sie bereit. Eine Übersicht und weitere Informationen finden Sie hier

Gern beraten wir Sie „vor Ort“ in unserer Apotheke.

Die Texte dieser Seite stammen von der Heilpraktikerin Helga Peters
Travemünder Allee 17 • 23568 Lübeck
Telefon: (0451) 69 33 552
www.helgapeters.de

Die Texte dieser Seite stellen Empfehlungen dar und ersetzen nicht den Besuch beim Arzt.