APOTHEKE AM BEHNHAUS

Dr. Rudi Alisch e.K.
Königstr. 14
23552 Lübeck

Telefon: 0451 - 79 96 90
Telefax: 0451 - 79 96 95
info@apotheke-am-behnhaus.de

Öffnungszeiten
Montag - Freitag:
08:00 bis 18:00 Uhr
Samstag:
09:00 bis 13:30 Uhr

Parken Sie kostenlos eine Stunde im St. Marien Parkhaus ab einem Einkauf* von 25 € in unserer Apotheke (mit gültigem Parkschein).
Die Entfernung zur Apotheke beträgt zu Fuß nur ca. 300 m.
* keine Rabattierung bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Rezeptzuzahlungen

»  Aktuelle Angebote

Hier sparen Sie!

Zu den Angeboten

»  Shop

Eigenprodukte Behnpott®

Zum Shop

LÜBBERS APOTHEKE AM RATHAUSMARKT

Rathausmarkt 2b
23617 Stockelsdorf

Klicken Sie hier, um zu der Lübbers Apotheke am Rathausmarkt zu wechseln.

LÜBBERS APOTHEKE IM MEDICO

Segeberger Str. 16-22
23617 Stockelsdorf

Klicken Sie hier, um zu der Lübbers Apotheke im Medico zu wechseln.

Neuer Warnhinweis für Schmerzmittel


Vor zu langer Einnahme rezeptfreier Schmerzmittel warnt demnächst ein Hinweis auf der Packung.

Auf den Verpackungen von rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln warnen zukünftig neue Hinweise vor einer zu langen Einnahme. Der Bundesrat stimmte der Analgetika-Warnhinweis-Verordnung zu.

Einnahmedauer oft zu lange

Am 8. Juni 2018 billigte der Bundesrat die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Analgetika-Warnhinweis-Verordnung. In Zukunft muss der Satz „Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben“ auf der Außenpackung aufgedruckt werden. Die Verordnung erfasst rezeptfreie Schmerzmittel, die zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder von Fieber eingesetzt werden und die beispielsweise die Wirkstoffe Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure (ASS) enthalten.

Studien zufolge nehmen ein Fünftel der Frauen und fast ein Drittel der Männer derartige Analgetika länger als die vorgegebenen vier Tage. Bei zu langer Einnahme erhöht sich das Risiko für Magen-Darm-Blutungen, Nierenschäden und Schlaganfälle.

Schutz für die Verbraucher

Mit der neuen Verordnung würden die Verbraucher „in Bezug auf die Dosis und Anwendungsdauer auch rezeptfreier Arzneien sensibilisiert und von einer Einnahmedauer ohne ärztlichen Rat von über vier Tagen abgehalten“, begrüßt der Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft Martin Schmelz den Beschluss des Bundesrates. Vielen Menschen sei nicht klar, dass auch rezeptfreie Schmerzmittel gefährlich sein könnten.

Quelle: Ärzteblatt

Weiterführende Informationen über den Beschluss zur Analgetika-Warnhinweis-Verordnung auf den Seiten des Bundesrates.

20.06.2018 | Von: Andrey_Popov/Shutterstock.com